Facial after Threesome
Darauf hat der Kerl aus dem letzten Post also seine zwei Freundinnen Sklavinnen abgerichtet: auf den flotten Dreier mit Gesichtsbesamung.
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Darauf hat der Kerl aus dem letzten Post also seine zwei Freundinnen Sklavinnen abgerichtet: auf den flotten Dreier mit Gesichtsbesamung.
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Der Prozess der Partnerwahl unterzieht sich einem Wandel. Traditionelle Verhaltensweisen werden überholt.
So wird der Anfangsprozess der Parterwahl, der traditionell mit der Begutachtung der Figur und einer eventuellen (kurzen) Überprüfung der geistigen Fähigkeiten der potentiellen Bettpartnerin eingeleitet wurde, zunehmend durch Trendsportarten wie “Eimersaufen”, “Flaschendrehen”, “Komasaufen” und “Flatrate Saufen” ersetzt. Es zeichnet sich eine Substitution von traditionellen sozialen Verhaltensweisen hin zu monetär käuflichen und hochprozentigen Hilfsmitteln bei der Partnerwahl ab.
Bedingt durch das Informationszeitalter, folgt zunehmend nach dem Abschluss des Geschlechtsaktes eine Bilddokumentation des Erlebten. Dies ist gerade durch die digitale Bildverarbeitungstechnik bedingt. Die Aufnahme von Bildern mittels digitaler Technik ermöglicht die sofortige Kontrolle des Ergebnisses, des sogenannten “Cumshots”. Dieser stellt den Abschluss eines sexuellen Aktes dar.
Im Gegensatz dazu bildet der “Cumshot” das Hauptmerkmal der rituellen Demonstration der männlichen Fruchtbarkeit, des “Bukkake”.
Nur vereinzelt dient er auch der Einleitung einer anderen sozialen Gruppenveranstaltung – des “Gang Bangs”.
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Welch ein Glück, daß Mutti diese Urlaubsbilder vom Feriencamp in Griechenland nicht kennt!
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Heute in Sielmanns Tierleben wollen wir die Nahrungsaufnahme und das damit verbundene Paarungsverhalten der “Gemeinen Hausschlampe” (schlampus cocksukus) genauer unter die Lupe nehmen.
Eingeleitet wird der Geschlechtsakt mit dem Anlegen und Tragen aufreizender Kleindung, die praktisch nie ihre Wirkung verfehlt. Und sollte die Schlampus Cocksukus einmal mit dieser Taktik nicht zu ihrem Ziel (hemmunglosem Oralsex) gelangen, strengt sie sich umso mehr an.
Oft zeigt sich die Gemeine Hausschlampe vollkommen nackt und von ihrer genitalen Seite,
oder bietet sich dem Männchen mit aufreizenden Bewegungen an.
Es fällt der Gemeinen Hausschlampe unglaublich leicht, das Männchen zum Paaren zu bewegen. Kommt es dann ersteinmal zum Coitus, ist der Schlampus Cocksukus die Beute sicher. Man beachte: das eigentliche Ziel der Hausschlampe ist der orale Verkehr. Sie will nur blasen!
Der Geschlechtsakt ist nur Tarnung und Ablenkung für das Männchen. Hauptzweck der Begattung ist die Nahrungsaufnahme: das Essen und Schlucken des Spermas.
Mit zwei Schwänzen in der Hand, ist die Schlampe überglücklich.
Spritzt ersteinmal das Sperma aus dem Schwanz, versetzt sich die Schlampe in einen wahren Spermarausch.
Exstatisch nimmt sie das Sperma auf dem Gesicht auf, absorbiert es durch die Gesichtshaut und durch Schlucken mit dem Mund.
Viele Bilder der Gemeinen Hauschlampe, in ihrem Wohnraum oder in freier Wildbahn, finden sich im riesigen Bilderbereich von Skinvideo. Dort stellt die Gemeine Hauschlampe Bilder von ihren Mahlzeiten als Trophäen ins Internet und Usenet. Wirklich sehenswert!
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Hmm, lustiges Bild. Entweder steigt da gleich eine grosse Teeny Lesben Gruppen-Sex Orgie, oder wir wurden Zeugen einer Sex Toy “Tupper” Party. Was darf es denn sein, meine Damen? Der lebensecht geformte Glibberdildo oder doch lieber eine ganze Fickmaschine?
Wie dem auch sei, da würde ich mich gerne hinzugesellen. Probesaugen und lecken ausdrücklich erwünscht!